Trotz der Corona Einschränkungen blicken die Mitglieder des Vegesacker Rudervereins mit Zufriedenheit auf das Ruderjahr. Immerhin annähernd so viele Kilometer wie 19 wurden gerudert, so verkündete der Vorsitzende Uwe Vielstich beim Abrudern, das im letzten Jahr ausfallen musste.

Die Jugendlichen der Trainingsabteilung hielten zusammen und trainierten obwohl etliche Regatten ausgefallen waren. 20 Kinder wurden von Katrin Baumgart angeleitet. Die Kooperation mit Studenten der JuB konnte mit Wolfgang Kiupel wieder aufgenommen werden. Es fanden Wanderfahrten u.a auf der Weser, der Hamme nach Viehspecken oder um den Darß statt. Zwei Ruderschulkurse konnten stattfinden und Uwe Vielstich freute sich, einige der Anfängerinnen auch beim Abrudern begrüßen zu dürfen. Ganz besonders hob der Vorsitzende die gelungene Feier zum 125 jährigen Jubiläum des Ruderns in Vegesack hervor.

Drei Boote wurden sodann getauft: Von Uwe Vielstich ein Renn Einer zum Üben auf dem Sportparksee – „Bock“ in der Tradition einer Doppelkopfrunde,  von Wolfgang Kiupel „Joint Venture“, ein Riemen 4er für die Studenten, und Elke Kehlenbeck taufte einen Rennvierer für die Masters Frauen mit dem Namen „Ach kuck“ in Erinnerung an ein Badeerlebnis in der Hamme.

 

Bei ruhigem Herbstwetter brachten die Ruderer nun ihre Boote zu Wasser, um sich bei Murkens Gasthof zur Fähre wieder zu treffen, wo sie von den neuen Wirtsleuten mit leckerer Erbsensuppe und Kuchen bewirtet wurden.