Drei Siege und viele gute Platzierungen in Münster

Auf der Aasee-Regatta konnten die VRV-Junioren und Juniorinnen überzeugen. Neben drei Siegen wurden im Vergleich zum letzten Jahr deutlich bessere Resultate erzielt.

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Hervor stachen insbesondere die Juniorinnen B Hanna Schumacher und Leoni Stephan, die an beiden Tagen im Juniorinnen Doppelzweier B am Siegersteg anlegen konnten. Am Sonnabend gelang den beiden 15-jährigen nach einem packenden Rennen gegen starke Konkurrenz sogar die schnellste Zeit aller weiblichen B-Doppelzweier. Am Sonntag ging der Sieg dann wieder nach Vegesack – diesmal mit einigen Bootslängen Vorsprung vor der Konkurrenz. Im Doppelvierer ruderten Hanna und Leoni zusammen mit zwei Sportlerinnen vom Bremer RV 1882 auf Rang drei.

P4253314Einen weiteren Sieg konnten Jan Vielstich und Fabian Streit am Sonntag im Junioren Doppelzweier B der Leichtgewichte verbuchen. Am Sonnabend kamen die beiden nach einem spannenden Rennen noch auf einem guten zweiten Platz ins Ziel. Das Sonntagsrennen lief dann deutlich besser und konnte mit einem Sieg abgeschlossen werden.

Auch die VRV-A-Junioren konnten gute Resultate erzielen. Moritz Reiner und sein Ruderpartner Moritz Lohmann vom Bremer Sport-Club mussten sich am Sonntag im Leichtgewichts Junioren Doppelzweier A am Sonntag nur einem starken Boot geschlagen geben und konnten sich mit viel Einsatz einen guten Vorsprung auf den Rest des Feldes herausrudern. Zusammen mit Lars Bergmann und Bosse Rothe schafften es die beiden am Sonnabend im Junioren Doppelvierer A, sich nach 1500 geruderten Metern in die führende Position zu schieben. Die Konkurrenz schlief jedoch nicht und hatte am Ende den längeren Atem, so dass ein trotz allem guter zweiter Platz heraussprang. Lars und Bosse kamen auf dem gleixchen Rang im Doppelzweier der Schwergewichte ins Ziel.

Die Junioren B Schwergewichtsruderer der VRV-Trainingsabteilung absolvierten in Münster ihre ersten Rennen in einer Riemenbootsklasse. An beiden Tagen gingen Schlagmann Malte Hartwig, Malte Höweler, Jannis Rebettge, Lukas Jeschke gesteuert von Fabian Streit/Jan Vielstich an den Start. Nach verhaltenem Start lag die Crew am Sonnabend auf den ersten Metern des Rennens noch am Ende des Feldes, konnte sich dann auf der Strecke jedoch immer weiter nach vorne schieben und am Ende zwar mit Luft nach vorne aber auch mit Abstand nach hinten nach 1500m auf Rang drei abschließen. Am Sonntag kamen die Vegesacker dann der auf die gleiche Platzierung, schafften es allerdings, sich deutlich dichter an die Führenden heranzuschieben – Rang zwei war zum Greifen nah.