Am 07. Dezember traf sich ein Häuflein der 12 „Aufrechten“ zum diesjährigen Skatturnier im Vereinsheim. An vier Tischen wurden jeweils vier Runden ausgespielt. Viermal wurden neue Tischbesetzungen ausgelost. Es wurde munter drauflos gereizt, mit Ausnahme weniger Teilnehmer, denen im Skatkurs in Lemwerder noch der Unterschied zwischen Spiel- und Ansichtskarten erläutert werden muss. Für den nächstjährigen Lemwerderkurs wird der Organisator zwei Karten ausloben. Um rege Teilnahme am Verfahren wird gebeten, damit das Turnier 2013 nicht erst um 23 Uhr beendet wird. Die Zwangspausen, die den Teilnehmern der Tische verordnet wurden, die ihre Spiele zügig absolviert hatten, wurden genutzt, um sich in der Übersicht auf dem PC ein Bild über den augenblicklichen Punktestand zu verschaffen. Schon vor Beginn des letzten zu spielenden Tisches stand der Gewinner des Abends fest, denn dieser hatte am vorherigen Tisch bis auf eines sämtliche Spiele gemacht und auch gewonnen. Olaf Giese hatte neben Spielkönnen auch das Glück gepachtet und durfte sich über den Gewinn einer großen Flugente freuen. Den zweiten Platz errang unser Vereinsvorsitzender. Wie ein Einarmiger – nicht Bandit – so behände mit den Spielkarten umgehen kann, muss uns Fidi noch erklären. Seine gewonnene kleinere Flugente hatte hoffentlich  genügend Flugstunden hinter sich, um ihn im Tiefflug sicher nach Hause zu geleiten. Den dritten Platz erspielte sich Karin Cappelmann, die sich wie auch alle nachfolgenden Teilnehmer einen Preis aus den vielen gesponserten Zuwendungen aussuchen durfte. Erwähnenswert ist noch, dass erstmals in der Geschichte der VRV-Turniere alle Teilnehmer am Schluss im Positivbereich lagen.

Im nächsten Jahr soll am 06. Dezember der Skatabend um ein Kniffelturnier erweitert werden. Auch die Kniffelteilnehmer nehmen selbstverständlich an der Verteilung der Preise teil. Der Spieleabend wird um 19 Uhr  beginnen und um ca. 22 Uhr sein Ende finden. Der Verfasser dieses Berichtes hofft auf rege Teilnahme und bittet schon jetzt um Stellungennahmen zur neuen Organisationsstruktur.

Nun bleibt mir nur noch, mich bei allen Sponsoren für die Preise und bei Frau Müller dafür zu bedanken, dass sie am Turnierfreitag trotz des offiziellen Ruhetages immer für uns eine Ausnahme macht.

Volker Osthus